Meine Reiseziele habe ich mir schrittweise ausgesucht und auf dieser Basis dann eine Route erstellt. Alles fing mit einer Excel-Tabelle an, die ich mir zu Zeiten der CoVID-Pandemie erstellt habe, um mein Fernweh zumindest gedanklich zu befriedigen. Dazu hatte ich mir alle Ziele notiert und sie in „must see“, „want to see“ und „nice to see“ kategorisiert. Ich habe einige zu Reisen zusammengefasst und mit einem Budget und einer Reisedauer belegt. Schnell stellte ich fest, dass ich bis zur Rente einiges zu tun hätte.
Als ich mich mehr und mehr mit den Zielen beschäftigte, hatte ich einfach mal die Idee, die Ziele auf einer Weltkarte einzutragen und mir zu visualisieren. Mit der Visualisierung insbesondere der „must see“-Ziele entstand dann eine Route, indem ich die Punkte miteinander verbunden habe. In diesem Moment war mir klar, dass die Idee der Weltreise geboren war. Ich recherchierte sodann welche Reisezeiten für die jeweiligen Ziele optimal wären. Vor allem die Regenzeiten und kältere Jahreszeiten wollte ich vermeiden.
So stand sehr schnell die Planung einer ersten Weltreise. Ich beschäftigte mich immer mehr mit dem Gedanken und die Idee der Weltreise hat sich gefestigt. Meine aktuelle bzw. tatsächliche Route ist nur noch ein Bruchteil der ursprünglichen Idee. Aber das ist nicht weiter schlimm, es sind immer noch etliche Traumziele dabei und ich habe mir vor allem ein paar Ziele gesetzt:
- Alle Kontinente (außer Antarktis) zu erkunden
- Möglichst viele neue Länder sehen
- Alle Kulturerdteile (außer Russland) zu erfahren
- Die Erde einmal gen Osten zu umrunden
- 6 Monate im Rahmen eines Sabbaticals
So entstand dann schließlich die Route, die ich nun habe. Wenn alles so klappt, wie geplant und gebucht, werden alle meine Ziele erfüllt werden.